„Kommst du mit ins JesusHouse?“

Diesen Satz habe ich letzte Woche so gut wie jeden Tag gehört. Wie schon im Jahr 2017 konnte sich das JesusHouse auch dieses Mal wieder großer Beliebtheit erfreuen. In dieser Woche kam richtig Leben in den geschlossenen Deichmann am Markt. Der trostlos, leere Raum verwandelte sich in ein einladendes Jugendzentrum und das mit Erfolg, denn allein am Freitag zählten die Organisatoren rund 250 Gäste. Aber was macht das JesusHouse zu so einem Besuchermagneten und was ist das Besondere an ihm?

Das Motto der Veranstaltung ist, Jugendliche auf eine neue Art und Weise in Kontakt mit dem Thema Gott zubringen.

7 verschiedene Jugendgemeiden bilden zusammen das sogenannte Cri-Net und organisieren

das JesusHouse. Jeder hilft auf seine Weise mit, ob beim Betreuen der Jugendlichen, der Verteilung von Flyern oder der musischen Untermalung der Hauptveranstaltung. Es funktioniert nur, wenn alle zusammenhalten.

 

Ab 13:00 standen die Türen für jeden auf und man konnte seinen ganzen Nachmittag zusammen mit seinen Freunden da verbringen. Egal ob zusammen eine Runde Kickern, sich beim Tischtennisspielen beweisen oder einfach nur in den Sitzecken chillen. Es gab sogar eine ‚Fotobox‘, in der man Bilder mit seinen Freunden knipsen konnte oder auch eine Socialwall, wo sich jeder verewigen konnte. Für das leibliche Wohl wurde an der Bar natürlich auch gesorgt. So konnte sich jeder nach der Hauptveranstaltung am Abend gegen eine Spende auf ein warmes Essen freuen.

JesusHouse ist eine komplett andere Möglichkeit sich mit dem Thema ‚Gott & Glauben‘ auseinanderzusetzen. Es waren viele Vertreter aus den einzelnen Gemeinden da, denen man nach Herzenslust alle Fragen unverbindlich stellen konnte.  Ab 18:00 Uhr begann dann das Bühnenprogramm mit täglich neuen Themen, die einen zum Grübeln bringen. Anschließend wurde Live-Musik gespielt, die man am Wochenende man noch bis ca. 22:00 hören konnte.

 

Die Entwicklung des Projekts kann man fleißig auf sozialen Medien wie Facebook oder Instagram verfolgen. Für alle die, denen das JesusHouse nicht genügt: Bald gibt es ein weiteres Event. Und zwar das JuCom-Treffen – auch da ist jeder willkommen.

Allgemein denke ich, dass es eine kreative Aktion ist, Jugendliche auf das Thema Glauben aufmerksam zu machen und wer kann die jungen Menschen denn besser erreichen, als sie sich selbst?

Daher kann ich nur sagen, dass ich das nächste JesusHouse mit großer Freude erwarte!

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: http://www.cvjm-blog.de/wp-content/uploads/2017/01/JH-Logo-mittelgruen.png

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